Ein Umweg ist ja nicht per se etwas schlechtes... Es lässt uns die Welt, den Ort oder auch Menschen aus einer andren/neuen Perspektive ansehen. Ein Waldabschnitt mit Hexenhäuschen, in der Stadt einen neuen Hinterhof, wunderbare Fotosujets, ein tolles Kaffee, ein leckeres Stück Kuchen...
Ja natürlich, ein Umweg kann beschwerlich sein... steil, steinig, ungewohnt, anstrengend, aber auch... aufregend, neu, interessant, Horizont erweiternd...
Wie entstehen Umwege? Gewollt? Oder passieren Umwege auch durchs verlaufen? Können wir uns bewusst für einen Umweg entscheiden. Oder sind wir plötzlich einfach mitten im „Gaggo“, weil wir uns treiben lassen?
Nennen wir es einfach Erfahrungen sammeln, kleine und grössre Schritte machen, wachsen an erlebtem... und nach der Reflexion... haben wir gelernt, fürs Leben! ...und sonst, sammeln wir noch ein paar Schritte...